Coin, die Universalkarte

Ein US-Unternehmen will eine Karte bauen, mit der man die diversen Kunststoffkärtchen im Portemonnaie loswerden soll. Dafür wird bei jeder gewünschten Karte der Magnetstreifen eingescannt, und ein Bild von der Karte gemacht.

Coin

Das ganze wird wird auf der „Coin“ abgelegt. Die „Coin“ hat ein kleines Display und einen Magnetstreifen. Dort kann man dann auswählen welche Karte genutzt werden soll, und „Coin“ stellt die entsprechende Karte am Magnetstreifen dar. Klingt erst mal gut. Schlecht ist nur, das es schon so viele Karten mit Chip gibt, die den Magnetstreifen gar nicht mehr nutzen.  Eine Karte mit Chip will die Firma aber auch bald anbieten. (t3n, coin)

Ob das hier nun der Renner ist sei dahingestellt. Generell sollten solche „Unified“-Lösungen gegen das Gewusel an Einzellösungen aber eine Zukunft haben. Früher oder später muss sich das Kartenchaos konsolidieren. Ob dafür nun solche Karten die Zukunft sind, oder nur eine Zwischenlösung auf dem Weg zur Lösung „Alles per Smartphone“, wird die Zeit zeigen. Und bis die Entscheidung gefallen ist, haben beide Varianten Potential.

 

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